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Wer kennt es nicht: Man kommt von der Arbeit nach Hause ist müde, geschafft und hat natürlich großen Hunger. Der Weg zum nächsten Imbiss ist meistens die einfachste Lösung, doch gerade Vegetarier und Veganer finden selten etwas in den meisten Imbissbuden. Daher heißt es, solagne man nicht in Berlin wohnt und eine der zahlreichen veganen Imbissbuden besuchen kann, selber kochen ist angesagt.

mangelnde Inspiration am langen Arbeitstag

Natürlich fehlt einem nach einem langen Arbeitstag die Lust und die Inspiration ein kreatives Gericht zu zaubern. So werden es am Ende des Tages wieder Nudeln oder irgendwas mit Kartoffeln. Selbst wenn man sich vorher zum Beispiel auf feel-veggie.de oder anderen Food Blogs informiert hat, hat man nur selten den passenden Einkaufszettel parat und muss mehrere Supermärkte besuchen. Das nervt und kostet gerade an Arbeitstagen unglaublich viel Zeit und viele Nerven.

KptnCook. Feierabend nach Rezept

Genau dieses Problem erkannten Polina Marchenko, Eva Hoefer, Alex Reeg und grünseten das Start-Up KptnCook. KptnCook ist eine App, die einem täglich 3 unterschiedliche Rezeptvorschläge macht und eine dazu passende Einkaufsliste anzeigt. Dabei gibt es täglich eine Low Carb-Variante, ein vegetarisches Gericht und eines mit Fisch oder Fleisch. Oftmals lassen sich aber auch die Gerichte sehr einfach veganisieren. Trotzdem wäre es interessant wenn irgendwann ein vegetarisches Gericht vorgeschlagen wird. Der Clou bei der App ist aber, dass man eine Einkaufsliste in einem Supermarkt an die Hand bekommt. Zudem sind alle Gerichte innerhalb von 30 Minuten nachkochbar. Versucht es doch mal selbst aus!

sponsored Video der Arag „Auf ins Leben“ Kampagne. In dieser Kampagne begleitet die Arag 4 Projekte junger Gründer mit spannenden Ideen.