Während Karamell-Bonbons im Original mit tierischen Zutaten wie Sahne, Butter und Co. hergestellt werden, punkten unsere sahnig-süßen Karamellen mit einer rein pflanzlichen Rezeptur. Da vegane Süßigkeiten häufig recht teuer sind, lassen sich Bonbons oder Pralinen alternativ selbst zubereiten. Je nachdem, welche pflanzliche Sahne verwendet wird und in Abhängigkeit davon, wie lange und bei welcher Temperatur die Karamellmasse köchelt, kann sich die Konsistenz etwas unterscheiden. Daher empfiehlt es sich, etwas herum zu probieren, bis man seine perfekten Karamell-Bonbons gezaubert hat. Du liebst Schokolade? Nachdem die liebliche Köstlichkeit fest geworden ist, lassen sich die Karamellen auch mit dunkler, geschmolzener Schokolade überziehen.

Zutaten für 10 bis 15 Stück:

  • 100 g Puderzucker
  • 60 ml pflanzliche ‚Sahne‘ (z.B. Sojasahne)
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 EL vegane ‚Butter‘

Zubereitung

Den Puderzucker zusammen mit den restlichen Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen.

Die sahnige Zuckermasse anschließend ca. 5 bis 8 Minuten – unter gelegentlichem Rühren – einköcheln und dabei karamellisieren lassen.

Die heiße Bonbonmasse in die Mulden einer Pralinenform aus Silikon gießen (beachte Tipps) und kurz bei Zimmertemperatur abkühlen lassen. Anschließend für ein paar Stunden – oder über Nacht – im Kühlschrank fest werden lassen.

Die fest gewordenen Karamellen vorsichtig aus der Pralinenform lösen, auf Wunsch mit geschmolzener Schokolade überziehen und genießen.

Tipps: Die Pralinenform und den Teller zum Servieren leicht ölen, damit die veganen Karamell-Bonbons nicht ankleben. Die Bonbonmasse zusätzlich mit etwas Vanillemark verfeinert.