Wer Plätzchen à la Vanillekipferl liebt, liegt mit dieser veganen Variante goldrichtig. Insbesondere die Weihnachtsbäckerei beweist immer wieder auf´s Neue, dass Kekse und Co. exzellent ohne Butter und Eier auskommen. Damit unsere Plätzchen auf der Zunge zergehen, wandert der Mix aus Puderzucker und Stärke in den lieblichen Teig. Die klassische Butter wird einfach durch pflanzliches Öl ersetzt, sodass unsere veganen Vanille-Plätzchen sogar mit einer Extraportion Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E punkten können.

Je nach Wunsch kann das Rezept mit herkömmlichen Weizenmehl der Type 405 oder alternativ mit Dinkelmehl der Type 630 zubereitet werden. Wer gleich zwei Bleche backen möchte, kann Umluft wählen und die Temperatur entsprechend reduzieren.

Zutaten für 1 Blech:

  • 50 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 25 g Puderzucker
  • ½ Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Weizen- oder Dinkelmehl
  • 75 g Speisestärke
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Das pflanzliche Öl mit dem Puderzucker vermischen. Die halbe Vanilleschote längs halbieren, auskratzen und die vorbereiteten Zutaten mit dem Vanillemark und 1 Prise Salz verfeinern.

Das Mehl und die Stärke zugeben, alle Zutaten miteinander verkneten und eine Kugel formen. Den Vanille-Teig in Klarsichtfolie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen anschließend auf 175° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den gekühlten Teig zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie ausrollen, Plätzchen ausstechen und diese auf ein – mit Backpapier ausgelegtes – Backblech geben.

Die Vanille-Plätzchen je nach Größe 10 bis 13 Minuten im vorgeheizten Backofen backen, anschließend vollständig auf dem Backblech abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipps: Der empfindliche Teig muss ausreichend gekühlt werden, damit er sich gut verarbeiten lässt und nicht beim Ausstechen reißt. Auf Wunsch können die veganen Plätzchen nach Herzenslust mit Zuckerperlen und Co. verziert werden.